Straffung der Brust - Bruststraffung vom
spezialisierten Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Für
viele Frauen vermindern erschlaffte Brüste das Wohlgefühl
im eigenen Körper. Sie finden sich nicht mehr attraktiv oder sexy.
Eine Bruststraffung kann dies korrigieren.
Wenn Sie z. B. eine
Diät durchführen wollen, dann ist es ratsam, dies vor der
Operation zu tun. Führen Sie diese erst nach der Operation durch,
so kann es erneut zu einer Erschlaffung der Brust führen.
Die Bruststraffung sollte erst nach Abschluss
der Familienplanung durchgeführt werden, da sich die Brust in der
Schwangerschaft verändert. Besteht in absehbarer Zeit kein Kinderwunsch,
so kann die Bruststraffung auch bei jüngeren Patientinnen durchgeführt
werden.
Was
verändert sich durch eine Bruststraffung?
Psychologische und emotionale
Folgen
Wenn eine Frau mit Ihrer Brust unzufrieden
ist, dann wirkt sich das oftmals auf ihre Psyche und auf Ihre Emotionen
aus. Durch einen Eingriff kann dies geändert werden. Wir beobachten
bei unseren Patienten folgende Veränderungen nach dem Eingriff:
1.) erhöhtes Selbstbewusstsein
Viele Patienten sind anschließend
richtig stolz auf Ihren Körper und ihr Selbstwertgefühl
steigt. Sie nehmen Ihr Umfeld und Ihr Leben bewusster war.
2.) zufriedenstellendes Körperbild
Durch die Korrektur wird eine höhere
Zufriedenheit und Akzeptanz des eigenen Körpers erreicht.
3.) persönliche Zufriedenheit
Ist ein Mensch mit seinem Körper
zufrieden, so ist er wesentlich ausgeglichener und besitzt mehr
Lebensfreude. Das Umfeld wird bewusster und offener erlebt.
Bevor Sie sich für einen Eingriff
entscheiden, sollten folgende Punkte abgeklärt sein:
1) mögliche Ergebnisse
Viel ist möglich - aber nicht
alles. Sie sollten mit Ihrem behandelnden Facharzt für Plastische
Chirurgie die möglichen Ergebnisse besprechen und das machbare
abklären.
2.) Risiken abwägen
Bei einer Operation sind auch Risiken
vorhanden. Klären Sie bitte vor der Operation ab, ob Sie bereit
sind, diese Risiken einzugehen und ob eventuell Folgen davon auch
tragbar sind (z. B. Kapselfibrose (bei Operationen mit Implantaten),
Wundheilungsstörungen, etc.).
3.) Komplikationen berücksichtigen
Berücksichtigen Sie bitte auch,
dass eventuelle Komplikationen einen verzögerten Heilungsverlauf
oder zusätzliche Kosten verursachen können. Klären
Sie diese Punkte bitte vor der OP, denn nach der OP ist es oftmals
zu spät.
4.) Unklarheiten beseitigen.
Solange nicht alle Fragen für
Sie beantwortet sind, sollten Sie sich nicht für einen Eingriff
entscheiden.
Warum
erschlafft eine Brust?
Ein Grundgesetz der Natur ist die Schwerkraft.
Sie bewirkt, dass alles Richtung Boden wandert. Hierzu gehört auch
die Brust. Lässt nun auch die Spannkraft der Haut (z. B. durch
eine zu große Belastung nach Schwangerschaften, großen Brüsten
oder durch Gewichtsschwankungen) nach, so sackt auch der Brustinhalt
nach unten. Die Brust wirkt hängend.
Welches
Ergebnis kann ich von einer Straffung Brust erwarten?
Eine Form- und Straffungsveränderung
kann abhängig von Ihren Ausgangsvoraussetzungen erreicht werden.
Abhängig vom gewünschten Ergebnis wird eine Bruststraffung
oftmals auch mit einer Brustverkleinerung oder Brustvergrößerung
kombiniert, so dass ein möglichst langfristiges Ergebnis erreicht
wird.
Bruststraffung
und Bauchdeckenstraffung zusammen?
Oftmals erschlafft eine Brust aufgrund
einer Gewichtsreduktion. Hierbei wird nicht nur die Brust, sondern auch
die Bauchdecke schlaff. Eine Bruststraffung kann oft mit einer Bauchdeckenstraffung
(Bauchdeckenplastik) in einem Eingriff durchgeführt werden. Dies
ist aber immer vom Einzelfall abhängig und muss in einem persönlichen
Gespräch genau erläutert werden.
Bruststraffung
und Schwangerschaft
Die Bruststraffung sollte erst nach Abschluss
der Familienplanung durchgeführt werden, da sich die Brust in der
Schwangerschaft verändert. Besteht in absehbarer Zeit kein Kinderwunsch,
so kann die Bruststraffung auch bei jüngeren Patientinnen durchgeführt
werden.
Ihr
Weg zu einer Bruststraffung
Die Operation selbst ist ein Teil der
Gesamtbehandlung Bruststraffung. Die gesamte Behandlung besteht aus:
1.) Arztwahl
2.) Beratung und individuelles Angebot
3.) OP-Vorbereitung und Implantat-Anpassung
4.) OP selbst
5.) OP-Nachsorge, Heilungsverlauf inkl. Nachkontrollen
Ohne Beratung keine OP. Bevor Sie sich
für einen Eingriff entscheiden, ist eine umfassende Beratung notwendig,
um Behandlungsfehler und Fehlentscheidungen zu vermeiden.
Eine Beratung soll Ihnen helfen, alle
Risiken und Möglichkeiten abzuwägen, so dass Sie frei entscheiden
können, ob eine Operation für Sie in Frage kommt. Auch der
genaue Kostenrahmen kann erst nach einer individuellen Beratung genau
definiert werden, da der entstehende Operationsaufwand sehr individuell
ist.
Beratungszeit
Eine umfassende Beratung dauert ca.
1 Stunde. Unsere spezialisierten Fachärzte halten spezielle
Sprechzeiten nach Absprache zur Verfügung, so dass auch Sprechzeiten
z. B. Samstag oder an einem Dienstleistungsabend möglich sind.
Feststellung individueller Faktoren
Der Facharzt für ästhetische
und Plastische Chirurgie stellt individuelle Faktoren fest, die
die zu verwendende OP-Methode und eventuell das zu verwendende Implantat
beeinflussen.
Grundsätzlich gibt es drei unterschiedliche
OP-Methoden:
• Hall-Finlay
• Benelli
• Lejour
Das für Sie passende Verfahren
richtet sich nach Ihren individuellen Voraussetzungen und dem gewünschten
Zielergebnis. Bei einer persönlichen Beratung werden Ihnen
die unterschiedlichen Methoden und die jeweiligen Vor- und Nachteile
erklärt. Weiterhin werden alle möglichen Komplikationen
und Risiken mit Ihnen durchgesprochen.
Informationsunterlagen als PDF